Körperstelle

Schulter-Tattoo für Frauen: vorne, oben, hinten

27 Tattoos an der Schulter von Frauen, für InkCraft auf der Haut fotografiertVon Aktualisiert am

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Eine schmalere Schulter fällt vom Hals steiler ab, und ein Motiv landet darum eher seitlich am Arm als oben auf der Kuppe. Die Fotos zeigen Schulter-Tattoos von Frauen meist von der Seite, jedes neben seiner Vorlage, vom Mandala bis zur Ranke Richtung Oberarm.

Diese 27 Tattoos an der Schulter von Frauen, in Zahlen

Vertretene Stile
Dotwork (7), Blackwork (3), Neo Traditional (3), ornamental (3), Fine Line (2), illustrativ (2)
Schwarz-Grau oder Farbe
70 % in Schwarz-Grau, 30 % in Farbe
Körper auf den Fotos
27 weiblich

Gezählt über die 27 Tattoos auf dieser Seite. Jede Vorlage wurde für InkCraft gezeichnet und auf echter Haut an der Körperstelle fotografiert, die ihre Bildunterschrift nennt; keine ist kopiert oder weiterverbreitet. Du darfst diese Zahlen zitieren, wenn du auf diese Seite verlinkst.

Vorne, oben oder hinten an der Schulter

Die Schulter hat drei Seiten, und jede gehört zu einem anderen Nachbarn. Vorne, wo der Deltamuskel an den Brustmuskel stößt, führt die Fläche zum Schlüsselbein; ein Motiv dort zeigt sich in jedem V-Ausschnitt und kann später am Knochen entlang Richtung Brustbein weiterwachsen. Oben liegt die runde Kuppe, die ein ärmelloses Kleid freigibt und die du selbst im Spiegel am leichtesten siehst. Hinten fällt die Schulter zum Schulterblatt ab, und dort bleibt ein Tattoo am privatesten: Offen getragenes langes Haar legt sich oft genau darüber, und sichtbar wird es erst mit hochgestecktem Zopf oder im Badeanzug.

Bei einer schmaleren, abfallenden Schulter rücken diese drei Seiten eng zusammen, und die Kuppe selbst ist kleiner, als sie im Spiegel wirkt. Ein Motiv, das für eine breite Schulter gezeichnet wurde, hängt dann über die Kante nach vorn oder hinten und lässt sich aus keinem Winkel ganz sehen. Besser wird die Vorlage an deine Kuppe angepasst und eine Spur tiefer und weiter hinten gesetzt, als es bei einem breiten Kreuz üblich wäre. Für eine Arbeit, die vorne beginnt und hinten endet, hilft eine einfache Entscheidung: Der Schwerpunkt liegt auf der Seite, die du öfter zeigen willst, und die andere läuft leise aus.

Mandala, Blumenranke und Fine Line von der Schulter zum Oberarm

Die Kuppe ist eine Halbkugel, und Motive mit Mittelpunkt fügen sich ihr am leichtesten. Auf den Fotos ist das Mandala mit vier Arbeiten das häufigste Motiv, dazu kommen zwei Sonnen, ein Lotus und ein Planet, und Dotwork ist mit sieben Arbeiten der häufigste Stil, vor Neo Traditional, Ornamentik und Blackwork mit je drei. Ein Mandala auf der Schulter wirkt am ruhigsten, wenn sein Zentrum von der Seite gesehen auf dem höchsten Punkt der Kuppe sitzt. Soll es auf den Oberarm weiterlaufen, hängen sich Perlenketten, Spitzenbögen oder ein schmales Ornamentband an seinen unteren Rand und folgen dem Muskel nach unten; so wird aus einem runden Motiv ein Mandala über Schulter und Oberarm, ohne dass ein zweiter Kreis nötig wäre.

Blumenranken lösen dieselbe Aufgabe mit organischer Form. Ein Lotus oder eine Pfingstrose sitzt auf der Kuppe, Stiel und Blätter fallen über die Außenseite des Oberarms, und die Länge der Ranke lässt sich an deine Ärmel anpassen: Endet sie über dem Saum deiner kurzen Shirts, bleibt sie ganz zu sehen, reicht sie tiefer, zeigt sich nur ihr oberer Teil. Fine Line ist auf den Fotos nur zweimal vertreten. Wer sie für die Schulter möchte, sollte wissen, dass man die Stelle meist von der Seite und aus ein paar Schritten Abstand sieht, und auf diese Entfernung trägt eine schattierte Fläche weiter als eine haarfeine Linie. Die Sonne trifft die Kuppe in jedem Sommer zuerst, sobald du ärmellos unterwegs bist, und zarte Dotwork-Schattierungen bleichen dort schneller aus als unter Stoff.

Häufige Fragen

Wohin gehört ein kleines Schulter-Tattoo bei Frauen?

An eine Stelle mit Bezugspunkt, nicht irgendwo auf die Außenseite. Gute Plätze sind vorne knapp unter dem äußeren Ende des Schlüsselbeins, hinten am oberen Rand des Schulterblatts oder, für ein rundes Motiv, genau auf dem höchsten Punkt der Kuppe. Dort hat ein Mond, eine Biene oder ein kleiner Lotus einen Rahmen, und es bleibt Platz, falls irgendwann eine Ranke dazukommen soll.

Schulter hinten oder vorne: was ist der Unterschied?

Vorne ist das Tattoo öfter zu sehen, in jedem weiteren Ausschnitt und auf jedem Foto von vorn, und es lässt sich zum Schlüsselbein verlängern. Hinten bleibt es privater, wird von langen Haaren und den meisten Oberteilen verdeckt und führt zum Schulterblatt und weiter auf den oberen Rücken. Entscheide nach dem Ausschnitt, den du am häufigsten trägst, und nach der Richtung, in die ein späteres Motiv wachsen könnte.

Wie wird eine Vorlage für die Schulter angepasst?

Gebogen, nicht nur verkleinert. Eine flache Vorlage liegt auf der Schulter auf einer Wölbung, die sie an den Rändern staucht, deshalb zieht ein gutes Studio den Entwurf etwas in die Länge und legt den Stencil im Stehen an, mit locker hängendem Arm. Jedes Tattoo auf dieser Seite steht neben seiner Vorlage, und im Vergleich erkennst du genau diese Verschiebungen.

Kann ich eine Vorlage vorher an meiner Schulter testen?

Ja. Lass dich von der Seite fotografieren, in einem Top mit den Trägern, die du oft trägst, und ein zweites Mal schräg von hinten. Im Tattoo-Simulator von InkCraft legst du die Vorlage auf beide Fotos und siehst, ob das Motiv auf deiner Kuppe Platz hat oder über die Kante hängt.

Teste es auf deiner Haut, bevor du dich festlegst

InkCraft legt jede dieser Vorlagen auf ein Foto von dir, angepasst und um die Körperstelle gewölbt, die du wählst, damit du urteilen kannst, bevor es für immer ist.

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