Buddha-Tattoo: Bedeutung, Gesten und Platzierung
22 originale Vorlagen zum Thema Buddha, für InkCraft gezeichnetVon Uladzimir TumanauAktualisiert am
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Für Buddhisten ist der Buddha ein Lehrer, der erwacht ist, kein Glücksbringer, und in Ländern wie Thailand oder Sri Lanka kränkt ein achtlos gesetztes Bild von ihm wirklich. Die Stelle zählt deshalb so viel wie die Zeichnung: oberhalb der Taille, nie an Beinen oder Füßen.

Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: Linework, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: Linework, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: realistisch, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: realistisch, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: Fine Line, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: Fine Line, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: illustrativ, in Farbe Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: illustrativ, in Farbe
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: Dotwork, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: Dotwork, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: Dotwork, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: Dotwork, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: japanisch, in Farbe Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha, Stil: japanisch, in Farbe
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: minimalistisch, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: minimalistisch, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Blackwork, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Blackwork, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: illustrativ, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: illustrativ, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Linework, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Linework, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Sketch, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Sketch, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Auge, Stil: Blackwork, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Auge, Stil: Blackwork, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Watercolor, in Farbe Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Watercolor, in Farbe
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Baum, Stil: illustrativ, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Baum, Stil: illustrativ, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Watercolor, in Farbe Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Watercolor, in Farbe
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: illustrativ, in Farbe Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: illustrativ, in Farbe
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Blackwork, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: Blackwork, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: geometrisch, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einer Lotusblüte, Stil: geometrisch, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Blatt, Stil: Fine Line, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Blatt, Stil: Fine Line, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Baum, Stil: illustrativ, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Baum, Stil: illustrativ, in Schwarz-Grau
Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Mandala, Stil: ornamental, in Schwarz-Grau Ausprobieren — Tattoo-Vorlage mit einem Buddha und einem Mandala, Stil: ornamental, in Schwarz-Grau
Tippe auf eine Vorlage, um sie im Simulator auf deiner eigenen Haut zu sehen, ohne Anmeldung.
Diese Serie aus 22 Vorlagen zum Motiv Buddha, in Zahlen
- Vertretene Stile
- illustrativ (5), Blackwork (3), Linework (2), Fine Line (2), Dotwork (2), Watercolor (2)
- Schwarz-Grau oder Farbe
- 77 % in Schwarz-Grau, 23 % in Farbe
- Meist zusammen gezeichnet mit
- Lotusblüte, Baum, Auge, Blatt
Gezählt über die 22 Vorlagen auf dieser Seite. Alle wurden für InkCraft gezeichnet; keine ist kopiert oder weiterverbreitet. Du darfst diese Zahlen zitieren, wenn du auf diese Seite verlinkst.
Buddha als Tattoo: die Bedeutung
Buddha ist ein Titel und kein Name. Er bedeutet der Erwachte und gehört zuerst Siddhartha Gautama, einem Prinzen aus dem Geschlecht der Shakya, geboren in Lumbini im heutigen Nepal, der sein Erbe aufgab, unter einer Pappelfeige in Bodh Gaya saß, bis er verstand, wie Leiden endet, und den Rest seines Lebens damit verbrachte, es zu lehren. Buddhisten verehren ihn als Lehrer, der einen Weg gezeigt hat, nicht als Gott, der Wünsche erfüllt, und ein Bild von ihm ist vor allem eine Erinnerung an diesen Weg. Wer ein Buddha-Tattoo trägt, meint deshalb meist Gelassenheit, Achtsamkeit oder einen Neuanfang nach einer schweren Zeit, und das liegt nah an der Lehre, solange das Bild mit Respekt behandelt wird.
Die Figur folgt festen Regeln, und jedes Merkmal hat einen Grund. Die Erhebung auf dem Scheitel, die Ushnisha, gehört zu den zweiunddreißig Zeichen eines großen Wesens, ebenso der Punkt oder die Locke zwischen den Brauen, die Urna. Die langen, leeren Ohrläppchen hat der schwere Goldschmuck gedehnt, den er als Prinz trug und ablegte, und wer sie weglässt, bekommt einen beliebigen Meditierenden. Kleine Löckchen bedecken den Kopf, und eine verbreitete Erzählung sagt, es seien Schnecken gewesen, die hinaufkrochen, um ihm beim Sitzen in der Sonne Schatten zu spenden. Die halb geschlossenen Augen zeigen eine Aufmerksamkeit, die nach innen ruht, und gerade sie verlangen beim Stechen die ruhigste Hand, weil ein Lid, das zu tief sitzt, das Gesicht schläfrig macht.
Die Hände sagen, welcher Augenblick gezeigt wird. Liegen beide Handflächen übereinander im Schoß, ist es die Geste der Meditation. Eine erhobene Hand mit der Handfläche nach außen bedeutet: Fürchte dich nicht, und so steht der goldene Buddha dieser Seite vor seinem Flammenkranz. Berühren sich Daumen und Zeigefinger zu einem Ring, lehrt er, wie in der Sketch-Vorlage und einem der Watercolor-Entwürfe. Die rechte Hand, die nach unten reicht und den Boden berührt, ruft in der Nacht des Erwachens die Erde als Zeugin an, und von diesen vier Gesten ist sie die einzige, die keiner der Entwürfe hier zeigt. Der liegende Buddha schließlich ruht nicht, er stirbt: Auf der Seite liegend, den Kopf in die Hand gestützt, geht er ins Parinirvana ein, die endgültige Befreiung, und die berühmte liegende Figur im Wat Pho in Bangkok misst 46 Meter. Die Fine-Line-Vorlage mit dem Liegenden meint also einen Abschied und eignet sich als stilles Erinnerungstattoo.
Zwei Gestalten werden oft für den Buddha gehalten, sind es aber nicht. Der dicke, lachende Mann mit Sack ist Budai, ein chinesischer Mönch, der später mit Maitreya gleichgesetzt wurde, dem Buddha, der noch kommen soll; in Japan heißt er Hotei und gehört zu den sieben Glücksgöttern, und der eine Hotei auf dieser Seite, Sack am Stock und Fächer in der Hand, ist genau er. Die gütige, oft weiblich dargestellte Gestalt mit Wasserkrug oder Weidenzweig ist Guanyin, in Japan Kannon, ein Bodhisattva des Mitgefühls, und im tibetischen Buddhismus nimmt Tara als weibliche Retterin einen ähnlichen Platz ein. Für Frau und Mann ist der Buddha selbst dasselbe Motiv; wer aber Mitgefühl meint und eine weibliche Figur sucht, sucht eigentlich Guanyin oder Tara. Deutsche Leser kennen den Namen außerdem aus Hermann Hesses „Siddhartha“ von 1922, in dem der Held dem Buddha Gotama begegnet und trotzdem seinen eigenen Weg geht.
Woher das Motiv kommt
Jahrhundertelang nach seinem Tod zeigte die buddhistische Kunst den Buddha gar nicht. Die Tore des großen Stupa von Sanchi erzählen sein Leben mit einem leeren Thron, Fußabdrücken, einem Rad oder einem Baum an der Stelle, wo er stehen müsste. Die menschliche Gestalt erschien um das 1. Jahrhundert nach Christus, in Mathura in Indien und in Gandhara im heutigen Pakistan und Afghanistan, wo Bildhauer, die griechische und römische Werke kannten, ihm welliges Haar und ein Gewand wie eine Toga gaben. Thailändische Bildhauer setzten seit der Sukhothai-Zeit eine Flamme auf den Scheitel, wie sie der goldene Kopf dieser Seite trägt, und im Kathmandutal blicken die Stupas von Boudhanath und Swayambhunath mit gemalten Augen in alle vier Richtungen, die hier eine Blackwork-Vorlage aufgreift. Der steinerne Kopf im Wurzelwerk eines Baumes steht im Wat Mahathat in Ayutthaya, der Hauptstadt, die das birmanische Heer 1767 plünderte. Nach Deutschland kam die Lehre über Bücher und Gelehrte: Arthur Schopenhauer bewunderte sie, und in Berlin-Frohnau ließ der Arzt Paul Dahlke ab 1924 das Buddhistische Haus errichten, das als ältestes buddhistisches Zentrum der Theravada-Tradition in Europa gilt.
So findest du deine Version
- Die Stelle kommt zuerst, und im buddhistischen Asien ist sie keine Geschmacksfrage. Der Kopf ist der höchste Teil des Körpers, die Füße sind der niedrigste, und ein Buddha an Bein, Fuß oder tief am Rücken gilt in Sri Lanka, Thailand und Myanmar als Beleidigung. Die Meister des Sak Yant, die in Tempeln wie dem Wat Bang Phra Buddha-Figuren stechen, setzen sie auf Rücken, Schultern und Oberarme. Sri Lanka geht noch weiter und hat Reisende wegen eines sichtbaren Buddha-Tattoos schon am Flughafen festgehalten, selbst wenn es am Arm saß. Wer dorthin fliegen will, plant lange Ärmel ein, ganz gleich, wie respektvoll die Stelle gewählt ist.
- Kopf oder ganze Figur ist die zweite Entscheidung. Ein Buddha-Kopf liest sich aus jeder Entfernung, braucht aber acht bis zehn Zentimeter, damit die halb geschlossenen Augen ruhig wirken und Ohrläppchen, Scheitel und Locken erhalten bleiben; der Kopf, dessen obere Hälfte sich in eine Lotusblüte öffnet, und der Steinkopf im Wurzelwerk sind die zwei Fassungen hier, die aus dem Kopf eine Geschichte machen. Eine sitzende Figur mit Heiligenschein will zwölf bis achtzehn Zentimeter. Klein und in Fine Line geht der Buddha nur als Umriss, als sitzende Gestalt mit leerem Gesicht, gefalteten Händen und gepunktetem Nimbus wie in der minimalistischen Vorlage oder als Gesicht aus einer einzigen Linie mit je einem sauberen Strich pro Lid. Wähle die Geste so bewusst wie die Haltung, und lass keine Hände einer Statue auf den Körper einer anderen übertragen, denn buddhistische Betrachter bemerken solche Mischungen.
- Mit Mandala ist beim Buddha meistens der Nimbus gemeint. In der indischen Kunst heißt der Lichtkreis hinter einer heiligen Figur Prabhamandala, wörtlich Kreis des Lichts, und die ornamentale Vorlage dieser Seite füllt ihn mit Blütenblättern und Lotusmotiven, bis er zu einem eigenen Bild wird. Ein solcher Kreis braucht eine flache, breite Fläche wie das Schulterblatt oder die Mitte des oberen Rückens, weil sich seine Symmetrie auf der Rundung des Oberarms verzieht. Gold gibt es als Tattoofarbe nicht; es wird aus Gelb- und Brauntönen gemischt wie beim thailändischen Kopf mit Edelsteinen hier. Von den 22 Vorlagen dieser Seite sind fünf illustrativ, drei in Blackwork, je zwei in Linework, Fine Line, Dotwork und Watercolor sowie je eine realistische, japanische, minimalistische, Sketch-, geometrische und ornamentale Arbeit, darunter ein Buddha aus wenigen Pinselstrichen nach Art der Zen-Tuschmalerei.
Größe, Preis und Körperstelle
Wie groß es wird und was es kostet
Ein Kopf von acht bis zehn Zentimetern dauert zwei bis drei Stunden und ist die kleinste Größe, in der die halb geschlossenen Augen noch gelassen wirken. Eine sitzende Figur mit Nimbus will zwölf bis achtzehn Zentimeter und einen halben Tag; der Nimbus als Mandala und die Szene unter dem Bodhi-Baum fallen noch größer aus. Ein Umriss in Fine Line oder der minimalistische Sitzende liegen nahe am Mindestpreis.
Wo es gut sitzt und wie weh es tut
Oberhalb der Taille und nach außen gewandt: zwischen den Schulterblättern, auf der Schulter, am Oberarm oder auf der Brust. Der obere Rücken gibt einem Nimbus Platz und ist die Stelle, an der auch Sak Yant sitzt; Wirbelsäule und Brustbein tun am meisten weh, der Oberarm am wenigsten. Der Unterarm liegt zwar ebenfalls über der Taille, ist aber ständig zu sehen und nah an den Händen, die alles anfassen, weshalb manche Tätowierer eher zum Oberarm raten.
Was du im Studio fragen solltest
- Welche Geste machen die Hände, und passt sie zur Haltung der Figur?
- Bleiben Ohrläppchen, Scheitelerhebung und halb geschlossene Augen in meiner Größe erhalten?
- Welcher Tradition folgt das Gesicht, thailändisch, gandharisch, tibetisch oder japanisch, und mischen wir davon nichts ungewollt?
Preise hängen stark vom Studio und von der Region ab; lies diese Angaben als Sitzungsdauer, nicht als Kostenvoranschlag, und rechne bei jedem kleinen Motiv mit dem Mindestpreis des Studios.
Häufige Fragen
Was bedeutet ein Buddha-Tattoo?
Für Buddhisten erinnert es an den Weg des Erwachten, nicht an einen Gott und nicht an einen Talisman. Wer es trägt, meint meist Gelassenheit, Achtsamkeit oder einen inneren Neuanfang. Welche Szene gezeigt wird, verraten die Hände: Meditation, Furchtlosigkeit, Lehre oder die Erde als Zeugin.
Darf ich mit einem Buddha-Tattoo nach Sri Lanka reisen?
Nur mit bedecktem Tattoo. Sri Lanka behandelt ein sichtbares Buddha-Bild auf der Haut von Besuchern als Missachtung der Religion, und 2014 wurde eine britische Touristin deshalb am Flughafen von Colombo festgehalten und ausgewiesen. Lange Ärmel sind der übliche Rat, denn eine respektvolle Stelle allein hat sie nicht geschützt.
Ist der dicke lachende Buddha derselbe?
Nein. Die runde, lachende Figur mit Sack ist Budai, ein chinesischer Mönch, später als Maitreya verehrt, der Buddha, der noch kommen soll; in Japan heißt er Hotei. Als Glücksbringer, dem man den Bauch reibt, ist er eine ganz andere Gestalt als der meditierende Siddhartha.
Wie klein darf ein Buddha-Tattoo sein?
Als Umriss in Fine Line, etwa eine sitzende Silhouette mit gepunktetem Nimbus, reichen rund fünf Zentimeter. Ein Gesicht mit halb geschlossenen Augen, Ohrläppchen und Locken braucht mindestens acht, sonst laufen die Lider zu, und der Ausdruck wird müde statt gelassen.
Ist ein Buddha-Kopf als Tattoo respektlos?
Nicht an sich, aber er ist heikler als eine ganze Figur. Ein Kopf ohne Körper erinnert an die Steinköpfe, die Plünderer aus den Tempeln von Ayutthaya geschlagen haben, und in Thailand werben Kampagnen unter dem Satz, Buddha sei keine Dekoration, gegen genau den Gebrauch, den man aus Gartencentern kennt. Ein sorgfältig gezeichneter Kopf auf Schulter oder oberem Rücken ist die respektvollere Fassung.
Kann ich vorher sehen, wie ein Buddha auf meinem Schulterblatt wirkt?
Ja, mit einem Foto deines Rückens. Im Tattoo-Simulator von InkCraft legst du jeden Buddha dieser Seite in 3D auf deine Haut, direkt im Browser, und siehst, ob der Nimbus zwischen die Schulterblätter passt oder ob ein Kopf auf der Schulter die bessere Wahl ist.
Teste es auf deiner Haut, bevor du dich festlegst
InkCraft legt jede dieser Vorlagen auf ein Foto von dir, angepasst und um die Körperstelle gewölbt, die du wählst, damit du urteilen kannst, bevor es für immer ist.
Oder probier es zuerst im Browser aus: kostenlos, ohne Download